Geld verdienen mit Produkttests

Geld verdienen mit Produkttests – Ein Langzeittest


Wer wünscht sich das nicht? Geld verdienen mit Produkttests auf Instagram, Facebook oder mit dem eigenen Blog. Viele wagen sich an das Projekt und geben nach ein paar Wochen oder Monaten bereits wieder auf. Man vergleicht sich mit den unzähligen erfolgreichen Blogger*innen, die mehrere tausend Euro im Monat verdienen. Da kommt Frust auf. Es scheitert oft schon am generieren von Followern. Der Markt ist überschwemmt mit unzähligen Themen. Wie will man da Fuß fassen und erfolgreich werden?

Um es gleich vorweg zu nehmen. Um tatsächlich Geld zu verdienen braucht man Geduld. Wie heißt es so schön: Rom ist auch nicht an einem Tag erbaut worden. Aber es gibt Wege, um das Ziel zu erreichen. Und auf diese Reise möchte ich dich mitnehmen.

Mein Weg

Auch ich habe mich vor langer Zeit einmal auf die Reise begeben. Ich arbeite aber hauptberuflich und kann mich daher nicht 24 Stunden mit dem Schreiben von Beiträgen, Postings auf Instagram und Co. befassen. Ich wollte aber mit meinem Hobby nebenher etwas Geld verdienen. So richtete ich meinen ersten Blog zum Thema Sport, Fitness und Ernährung ein. Ich schrieb Berichte, teilte meine Erfahrungen und veröffentlichte gesunde Rezepte. Der Aufbau von einer größeren Anzahl an Followern dauerte mehrere Monate. Dann stellten sich aber auch erste Erfolge ein und ich bekam Nachrichten von Firmen, für die ich Sportgeräte, Fitnessnahrung etc. testen und einen Testbericht verfassen sollte. Und diese Berichte brachten dann tatsächlich das erste Geld.

Da mir das Testen von Produkten so sehr Spaß machte, entschied ich mich für die Erstellung eines zweiten Blogs.  Thema: Produkttests. Auch hier dauerte der Aufbau des Blogs und der Anzahl der Follower mehrere Monate. Bei einem Blog für Produkttests gibt es aber ein Problem: Man bekommt von den Herstellern oder Vermittlungsfirmen zwar Produkte vergünstigt oder kostenlos, aber die Bezahlung für Produkttestberichte ist eher selten. Zumindest wenn man einen kleinen Blog betreibt und nicht jeden Tag einen Bericht veröffentlichen kann.

Aber ich will doch auch Geld damit verdienen! Für diesen speziellen Bereich gibt eine elegante Lösung. Affiliate-Marketing!

Affiliate-Marketing

Aber was genau ist das? Eigentlich nichts anders, als die Zusammenarbeit zwischen einem Unternehmen und einem Betreiber (Affiliate) einer Webseite. Dabei stellt der Webseiten-Betreiber dem Verkäufer Werbemöglichkeiten (z.B. durch ein Banner oder einem Link) zur Verfügung. Man bewirbt also Produkte und Dienstleistungen fremder Unternehmen über einen zur Verfügung gestellten Produktlink und erhält für den Verkauf des Produkts eine Provision.

Für eine Seite mit Produkttests also das ideale Instrument. Du testest ja ein Produkt, welches in der Regel in dem Testbericht auch verlinkt wird. Dazu wird dann einfach ein solcher Affiliate-Link verwendet. Kauft dein Leser das Produkt dann dort auf der Seite, erhältst du eine Provision. Toll oder?

Es gibt unzählige Anbieter solcher Affiliate-Programme. Auch werden die Programme ganz unterschiedlich vergütet. In der Regel ist das ein Prozentsatz zwischen 5 und 10 Prozent vom Verkaufspreis.

Content und Follower

Aber auch hier gilt: Klingt alles schön, aber man braucht Geduld! Denn es wird nicht jede/r Besucher*in/ Leser*in des Testberichts auch das Produkt kaufen. Auch muss der Bericht erst einmal gefunden werden im World Wide Web. Daher muss auch hier zum einen Content geschaffen (also regelmäßig Produkte testen und Berichte schreiben) und zum anderen Follower generiert werden.

Ein guter Weg sind natürlich die gängigen Suchmaschinen wie Google usw. Aber auch die Nutzung von Instagram, Facebook und Co. sind ein guter Weg dafür. Um diese Medien gut und effektiv nutzen zu können, sind aber auch hier einige Regeln und Tipps zu beachten. Dazu gehört der Aufbau eines aussagekräftigen Profils, der Einsatz von Hashtags und das Erstellen von geeignetem Content. Gar nicht so einfach wie es klingt. Das musste auch ich feststellen.

Die Reise beginnt

Vor einiger Zeit bin ich dann auf den 1% Club* gestoßen. Die beiden sympathischen Brüder aus Österreich haben sich darauf spezialisiert, wie man mit seinem Instagram-Profil ein lukratives Nebeneinkommen erzielt. Und das auch dann, wenn man selbst kein eigenes Produkt anbietet. Sie zeigen dir, wie du dich auf dem Markt effektiv positionierst und Reichweite aufbaust.

Ich habe erst lange hin und her überlegt. Ich bin bei solchen Sachen eher skeptisch, gerade dann, wenn ich noch Geld dafür bezahlen soll. Das Tolle ist aber, dass der Kurs normalerweise 97 EUR, derzeit aber nur 27 EUR kostet. Ich dachte mir: „Hey, das ist eine Investition von nur 27 EUR. Wenn das funktioniert, habe ich das schnell wieder raus.“ Und meine ersten Eindrücke haben mich bislang nicht enttäuscht. In mehreren Videos zeigen dir die beiden Brüder, wie du dein Instagram-Profil aufbaust, was zu beachten ist und was man vermeiden sollte. Für mich absolut überraschend waren die Tipps für die Verwendung von Hashtags. War ich doch der Ansicht „je mehr und größer, desto besser„. Aber weit gefehlt! Alleine mit den ersten Tipps habe ich schon einige Follower gewinnen können.

Und das Tolle ist, sie haben ein eigenes Affiliate-Partnerprogramm. Das ist besonders dann von Vorteil, wenn man kein eigenes Produkt anbietet.

Der Langzeit-Test

Da ich mich auch erst vor kurzem beim 1% Club angemeldet habe, möchte ich meine Reise gerne dokumentieren und mit dir teilen. Daher werde ich diesen Bericht regelmäßig mit meinen Erfahrungen ergänzen. Ich habe mir zunächst das Ziel gesetzt, meinen Instagram-Account zu optimieren und die ersten Einnahmen zu generieren. Die Anpassungen meines Accounts habe ich bereits vorgenommen und den ersten Content hochgeladen. Das Resultat kannst du dir hier anschauen:

Zum Instagram-Profil >> mein-testportal.de <<

Test-Updates

Update 16.11.2021 – Nach dem Umbau meines Instagram-Profils , den Erklärungen wie Instagram funktioniert und der Durchführung einiger genannter Tipps konnte ich innerhalb von 10 Tagen insgesamt 72 neue Follower gewinnen!

Vielleicht sagen jetzt einige, dass das doch sehr wenige sind und auf anderen Wegen mehr Follower dazu kommen. ABER: Loops, Trains oder derartige Veranstaltungen bringen zwar schnell Follower aber die Erfahrung zeigt, dass diese kaum mit deinem Profil interagieren. Und gerade das ist wichtig für dauerhaften Erfolg! Auch entflogen viele nach gewisser Zeit wieder.

Update 26.11.2021

Die Reichweite hat sich weiterhin stark erhöht. Und das bei minimalem Aufwand. Ich investiere am Tag ca. 1,5 Stunden (über den Tag verteilte Zeit). So konnte ich innerhalb der letzten 7 Tage weitere 113 Follower dazu gewinnen. In den letzten 31 Tagen sind dies über 200 Follower. Das lässt sich echt sehen.

Fazit

Ich bin aktuell der Meinung, dass die 27 EUR eine gute Investition waren. Alleine die hilfreichen Videos zum Aufbau eines Instagram-Profils haben sich gelohnt. Und wenn man die ersten Einnahmen generiert, hat man den Betrag schnell wieder raus!

Fragen?

Bestimmt hast Du zu dem Programm noch einige Fragen. Ein paar Fragen die mir auch wichtig waren, stelle ich hier zur Verfügung. Aber um dir selbst ein Bild zu machen, schau doch mal auf der Seite des 1% Clubs vorbei:

1% Club

    • Brauchst du ein eigenes Produkt?
      Nein! Du brauchst weder ein eigenes Produkt, noch Vorerfahrung, noch Startkapital oder eine bestimmte Reichweite (Follower)!
    • Brauchst du bereits einen großen Instagram-Account?
      Nein! Auch mit einem kleinen Account und 50 Followern kannst du bereits starten.
    • Schließt man ein Abo ab?
      Nein! Die 27 EUR zahlt man einmalig und hat direkten Zugang zum Inhalt.

Ich hoffe der Beitrag „Geld verdienen mit Produkttests – Ein Langzeittest“ gefällt dir und du wirst mich auch zukünftig auf meiner Reise begleiten. Schau regelmäßig vorbei, damit Du kein Update verpasst! Über Likes und Kommentare würde ich mich freuen. Teilen des Beitrags ist natürlich auch erlaubt. Weitere Testberichte unter „Mein-Testportal.de„.

Gerry
Mein-Testportal.de


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